DISINFO: Der Erfolg von Sputnik V wird von der EMA und der WHO ignoriert.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Der Erfolg von Sputnik V wird von der EMA und der WHO ignoriert.

SUMMARY

Die Europäische Arzneimittel-Agentur und die Weltgesundheitsorganisation ignorieren den Erfolg des russischen "Sputnik V"-Impfstoffs gegen COVID-19.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative, die behaupten, dass der Erfolg des Sputnik V Coronavirus Impfstoffs absichtlich ignoriert wird.

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) begann am 4. März 2021 mit der rollierenden Prüfung des Sputnik V Impfstoffs. Zu Beginn von September 2021 gab die EMA an, dass sie weiterhin auf notwendige zusätzliche Daten von den Herstellern von Sputnik V warte, bevor sie den Impfstoff genehmigen könne.Die EMA und EU-Führer haben öffentlich erklärt, dass sie Sputnik V begrüßen werden, wenn er die angewandten Standards für Impfstoffe erfüllt.

Tatsächlich wurden regelmäßig Probleme mit inkonsistenten, problematischen oder fehlenden Daten und mangelnder Transparenz bezüglich Sputnik V berichtet, was einige internationale Gesundheitsbehörden dazu führte, die Informationen als weiterhin unzureichend zu betrachten.

Die WHO bestätigte am 13. Oktober 2021 erneut, dass die Genehmigung für die Verwendung von Sputnik V noch aussteht, während noch einige fehlende Daten aus Russland und rechtliche Verfahren erwartet werden. Am 21. Oktober 2021 sagte die WHO, sie habe den Bewertungsprozess für den russischen Impfstoff wieder aufgenommen

und warte auf den „Abschluss der rollierenden Einreichung.“

Siehe ähnliche Desinformationsnarrative über den Sputnik V Impfstoff, die behaupten, dass der Prozess der Anerkennung künstlich verzögert wird, dass der Westen den effektivsten Sputnik V diskreditiert und die Massenimpfung in Russland verhindert, und dass Europa „mit Händen und Füßen gegen Sputnik V kämpfen“ wird.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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