DISINFO: Die US-Präsidentschaftswahl 2020 war massiv korrupt.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die US-Präsidentschaftswahl 2020 war massiv korrupt.

SUMMARY

Die US-Präsidentschaftswahl 2020 war massiv korrupt. In denSwing-Staaten hatte Trump bis zur Schließung der Wahlurnen für die Nacht eine starke Führung. Dann wurde eine Welle falscher Stimmen zu den Wahlstationen in großen, von Demokraten dominierten Städten geschickt, und als die Wahlurnen wieder geöffnet wurden, lag Biden auf mysteriöse Weise in jedem Bundesstaat vorne.

RESPONSE

Wiederkehrende Desinformation über Betrug bei den Präsidentschaftswahlen in den USA 2020, die auch darauf abzielt, die Vereinigten Staaten und liberale Demokratien zu diskreditieren.

Es ist nicht wahr, wie der Artikel behauptet, dass in der Nacht eine Welle von falschen Stimmen zu den Wahllokalen in großen von Demokraten dominierten Städten geschickt wurde. Es gibt keine Beweise, dass die Präsidentschaftswahlen in den USA 2020 betrügerisch waren. Anschuldigungen wegen Wahlbetrugs wurden von verschiedenen US-Gerichten und -Richtern, sowohl von Republikanern als auch von Demokraten, mehr als 60 Mal aufgrund von mangelnden signifikanten Beweisen, einschließlich des Obersten Gerichtshofs in zwei Fällen.

Es gab umfassende Ermittlungen zu möglichen Betrügereien, und die meisten Betrugsbehauptungen erwiesen sich als unbegründet. Diese beispiellose Überprüfung führte zu der Schlussfolgerung, dass die Wahlen am 3. November 2020 die sichersten Wahlen in der Geschichte der Vereinigten Staaten waren.

Ähnliche Fälle lesen, die behaupten, dass die Präsidentschaftswahlen in den USA 2020 gestohlen wurden und das amerikanische Volk nicht gegen diesen Diebstahl der Wahl protestieren darf oder dass es massive Beweise für Wahlbetrug bei den Präsidentschaftswahlen in den USA 2020 gibt.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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