DISINFO: Der kollektive Westen unterstützt Terrorismus und Separatismus, um Russland zu bekämpfen.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Der kollektive Westen unterstützt Terrorismus und Separatismus, um Russland zu bekämpfen.

SUMMARY

Der kollektive Westen hat Separatismus und Terrorismus als Werkzeuge zur Bekämpfung Russlands unterstützt. Niemand wollte auf ISIS achten, wenn es in Russland tätig ist. Die Explosionen in Moskau und alles andere, was kürzlich passiert ist, wurde durch von Westen unterstützten Terrorismus verursacht.

RESPONSE

Diese Desinformationsgeschichte zielt darauf ab, Russland als Kämpfer gegen den Terrorismus darzustellen, während wiederkehrende pro-kremlische Desinformationsnarrative über westliche Länder als Sponsoren des Terrorismus vorangetrieben werden, um Russland zu destabilisieren.

Diese Botschaft ist auch Teil eines wiederkehrenden Narrativs, das behauptet, dass Europa, die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Partner viele terroristische Organisationen etabliert haben und die globale Terrorismuskontrolleausüben.

Seit den Terroranschlägen vom 11. September sind die USA und Europa in einem enormen militärischen und nachrichtendienstlichen Einsatz engagiert, um Al-Qaida, ISIS und andere radikal-islamistische terroristische Gruppen weltweit zu bekämpfen.

Die USA haben sich als Führer der globalen Koalition zur Bekämpfung von Daesh/ISIS positioniert und haben massive Ressourcen und Anstrengungen seit Jahren investiert, um Al-Qaida zu bekämpfen.

Lese ähnliche Fälle, die behaupten, dass der Westen Terroristen unterstützt, um Russland einzukreisen, dass die USA ISIS-Mitglieder nach Afghanistan transportieren; oder dass Extremisten und Nazis in Ukrainetraining erhalten, um in Weißrussland zu handeln.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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