DISINFO: Der „tiefe Staat“ steht hinter einer Farbenrevolution gegen Donald Trump.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Der „tiefe Staat“ steht hinter einer Farbenrevolution gegen Donald Trump.

SUMMARY

Die USA sind ins Chaos gefallen. Die Demokraten und der ‚Deep State‘ versuchen, den US-Präsidenten Donald Trump zu stürzen. Die Proteste gegen Einwanderungsrazzien sind gut organisiert und nutzen Technologien der Farb-Revolution.

RESPONSE

Diese Geschichte fördert wiederkehrende pro-kremlische Desinformationsnarrative über geheime Eliten und den US Deep State und sogenannte „Farb-Revolutionen“.

Beliebte Proteste werden in pro-kremlischen Desinformationsquellen häufig als vom Westen unterstützte „Farb-Revolutionen“ dargestellt. In diesem Fall wird behauptet, dass der sogenannte „Deep State“ und die US-Demokratische Partei die Schöpfer der Proteste in den USA sind. Nichts deutet darauf hin, dass spezifische politische Kräfte oder der sogenannte „Deep State“ hinter den Unruhen stehen, die nach Protesten gegen Einwanderungsrazzien ausbrachen und von Strafverfolgungsbehörden konfrontiert wurden.

Die „Deep State“-Erzählung soll die Legitimität von Demokratie und Institutionen in den USA in Frage stellen. Die Verschwörung fördert die Ansicht, dass US-Präsidenten und andere öffentliche Amtsträger nur bloße Fassade sind, während die Entscheidungsfindung in den Händen einer anderen Gruppe von Menschen liegt.

Mehrere Desinformationsbehauptungen behaupteten, dass der „Deep State“ eine Wette gegen Donald Trump platziert und sogar versucht hat, ihn zu ermorden: „Deep State“ wird wahrscheinlich erneut versuchen, Trump aus dem Weg zu räumen; Deep State konnte Trump nicht töten, könnte es erneut versuchen; „Deep State“ steht zweifellos hinter dem gescheiterten Attentat auf Trump.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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