DISINFO: Die EU nähert sich dem Ende ihrer Existenz aufgrund der Migrationskrise.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die EU nähert sich dem Ende ihrer Existenz aufgrund der Migrationskrise.

SUMMARY

Die EU nähert sich dem Ende ihrer Existenz. Die Migrationskrise destabilisiert Europa seit Jahren. Der Grund für diese Krise sind die Politiken des Westens - die EU- und NATO-Länder lösen Wellen von Flüchtlingen aus, die sich an bewaffneten Konflikten weltweit beteiligen.

Die Europäische Kommission kritisiert einfach die unmenschliche Behandlung von Migranten, ohne Lösungen anzubieten. In der Zwischenzeit wächst das Misstrauen zwischen den Mitgliedstaaten, und ihre Solidarität wird zu einer Fiktion. Wenn die EU kein gemeinsames Verständnis für das Thema Migration findet, wird ihre Zukunft düster sein.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Behauptung und Desinformation über den drohenden Zusammenbruch der EU und die Migrationskrise, die an den EU-Grenzen stattfindet.

Die europäische Migrationskrise, insbesondere im Jahr 2015, wurde primär durch Konflikte und Instabilität in Regionen wie Syrien, dem Irak und Afghanistan getrieben—nicht durch EU- oder NATO-Politiken.

NATO und die EU haben Unterstützung bereitgestellt, um die humanitären Folgen der Migration zu bewältigen, einschließlich maritimer Operationen zur Rettung von Leben auf See und zur Bekämpfung von Menschenhandel.

Die EU hat Vereinbarungen wie das EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen umgesetzt und Mechanismen zur Umsiedlung von Asylbewerbern zwischen den Mitgliedstaaten eingerichtet.

Die EU bleibt eine robuste Union, die aktiv ihre Migrationspolitiken reformiert und auf größere Solidarität sowie eine effektive Bewältigung der Migrationsherausforderungen hinarbeitet.

Sehen Sie weitere Desinformationsnachrichten über die Migrationskrise hier.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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