DISINFO: Der Große Reset ist ein bösartiger kabbalistischer Plan.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: Katehon - English ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: November 19, 2020
  • Genannte Länder/Regionen: EU, Kanada, Vereinigtes Königreich, USA

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Der Große Reset ist ein bösartiger kabbalistischer Plan.

SUMMARY

Im letzten Juni-3 während des Davos-Gipfels kündigten Klaus Schwab und Prinz Charles die Theorie des Großen Neustarts an. Bei dieser Ankündigung sprachen sie über Covid-19 als „ein seltenes, aber enges Gelegenheitfenster, um unsere Welt neu zu überdenken, neu zu erfinden und zurückzusetzen“. /—-/

Dieser Plan wird nun von der Europäischen Union verfolgt und bildet das Rückgrat des politischen Programms von Joe Biden. Er wird auch von Kanada gefolgt. Im Allgemeinen ist das Niveau der staatlichen Unterstützung für das Projekt strikt an ihre Akzeptanz der Geschichte der „Covid-19-Pandemie“ gebunden. Denn unter dem Vorwand einer öffentlichen, universellen und existenziellen Bedrohung geht es in der Tat darum, unsere Menschlichkeit neu zu definieren.

Dieser Plan ist ein bösartiger Plan, der auf einer kabbalistischen Weltsicht basiert.

RESPONSE

Eine Verschwörungstheorie mit antisemitischen Untertönen. Eine Verschwörungstheorie rund um das Konzept des „Great Reset“ begann Mitte November 2020, weltweit trendend zu werden. Der Begriff wurde, wie die Behauptung beschreibt, im Zusammenhang mit dem Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar 2020 verwendet - nicht im Juni, wie die Behauptung andeutet.

Die britische BBC hat gründliche Recherchen zur Verschwörung und ihren Ursprüngen hier. Während „The Great Reset“ ein relativ neues Etikett für die Verschwörung ist, sind ähnliche Behauptungen seit den frühen Phasen der Pandemie im Umlauf. Beispiele aus der EUvsDisinfo-Datenbank - hier und hier.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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