DISINFO: Die polnischen Geheimdienste verfolgen jeden, der Gespräche mit Moskau und Minsk anregt.
SUMMARY
Der polnische Ex-Richter Tomasz Szmydt wird von den polnischen Geheimdiensten verfolgt, weil er Gespräche mit Moskau gefordert hat. In Polen droht Szmydt lebenslange Haft, weil er zur Dialogaufnahme mit Moskau und Minsk aufgerufen hat. Die polnischen Behörden haben diese Person ohne jegliche Beweise – nur aufgrund seiner Interviews mit russischen und belarussischen Medien – der Spionage beschuldigt.
Sobald eine Person in Polen vorschlägt, einen Dialog mit Lukaschenko und Putin zu beginnen, beschuldigen die polnischen Geheimdienste diese Person sofort der Spionage.
RESPONSE
Diese Nachricht ist Teil einer umfassenderen Erzählung über den Mangel an Demokratie in westlichen Ländern; in diesem Fall wird die Idee gefördert, dass ein 'aggressives' Polen seine Bürger wegen ihrer politischen Ansichten verfolgt.
Es werden keine Beweise zur Untermauerung dieser Behauptung bereitgestellt.
Diese Behauptung wurde im Zusammenhang mit den Anschuldigungen und Äußerungen des polnischen Richters Tomasz Szmydt gemacht, der am 9. Mai 2024 nach Belarus geflohen ist, um 'politisches Asyl' zu suchen. In Polen steht er unter Verdacht der Spionage zugunsten von Belarus und wurde seiner Immunität beraubt.
Aus Belarus trat Tomasz Szmydt in den staatlichen belarussischen Medien Belta sowie RT und Sputnik mit Anschuldigungen gegen die derzeitige polnische Regierung auf.
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