DISINFO: Die Verantwortung für die Beendigung des INF-Vertrags liegt ganz bei der amerikanischen Seite.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die Verantwortung für die Beendigung des INF-Vertrags liegt ganz bei der amerikanischen Seite.

SUMMARY

Der einseitige, auf einem weit hergeholten Vorwand basierende Rückzug der USA aus dem INF-Vertrag und die Zerstörung eines der grundlegenden Dokumente im Bereich der Rüstungskontrolle haben die Situation in der Welt ernsthaft kompliziert und grundlegende Risiken für alle geschaffen. Die Verantwortung für das Geschehene liegt vollständig bei der amerikanischen Seite.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformation Narrativ, das behauptet, dass die USA vollständig für das Scheitern des INF-Vertrags verantwortlich sind. Russland trägt die Hauptverantwortung für das Ende des INF-Vertrags, da es die Rakete 9M729 produziert, getestet und eingesetzt hat, die gegen das Abkommen verstößt. Im Juli 2014 beschuldigte der damalige US-Präsident Obama Russland offiziell, eine Rakete in Verletzung des INF-Vertrags getestet zu haben, der den USA oder Russland verbietet, bodengestützte ballistische und Marschflugkörper mit einer Reichweite von 500 bis 5500 Kilometern zu besitzen, zu produzieren oder zu erproben. In einer gemeinsamen Erklärung, die nach dem Treffen der NATO-Außenminister am Dienstag, dem 4., und Mittwoch, dem 5. Dezember 2018, in Brüssel veröffentlicht wurde, erklärten die NATO-Außenminister, dass “die Alliierten zu dem Schluss gekommen sind, dass Russland ein Raketensystem, die 9M729, entwickelt und bereitgestellt hat, das gegen den INF-Vertrag verstößt und erhebliche Risiken für die euro-atlantische Sicherheit darstellt."Die USA und NATO haben wiederholt mit Russland zusammengearbeitet, um den INF-Vertrag zu erhalten. Für Hintergrundinformationen über pro-Kremlin-Mythen zum INF-Vertrag siehe hier.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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