DISINFO: Die sexuelle Revolution hat mehr Menschen getötet als die russischen und die chinesischen kommunistischen Revolutionen.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die sexuelle Revolution hat mehr Menschen getötet als die russischen und die chinesischen kommunistischen Revolutionen.

SUMMARY

Progressivistische Revolutionen streben danach, die materiellen Bedingungen der Menschheit zu verbessern, aber all diese Revolutionen haben zu Tötungen in industriellem Maßstab geführt: die Russische Revolution (20-30 Millionen Getötete), die Chinesische Revolution (60 Millionen Getötete), die sexuelle Revolution (über eine Milliarde Getötete).

RESPONSE

Keine Beweise vorgelegt. Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative über das angeblich dekadente, perverse und unmoralische Wertesystem des Westens, das darauf abzielt, in diesem Fall die sexuelle Revolution zu diskreditieren.

Die sexuelle Revolution kann nicht mit den sowjetischen und chinesischen totalitären kommunistischen Regimes verglichen werden, die Millionen von Menschen ermordeten.

Die "sexuelle Revolution" war eine soziale und kulturelle Bewegung, die traditionelle Verhaltenskodizes im Zusammenhang mit Sexualität und zwischenmenschlichen Beziehungen zuerst in den USA und anschließend im Rest der Welt, von den 1960er Jahren bis zu den 1980er Jahren, herausforderte. Russland war Pionier dieses Prozesses, da es das erste Land der Welt war, das Homosexualität im Jahr 1922 entkriminalisierte und 1920 Abtreibung erlaubte.

Ähnliche Fälle lesen, die behaupten, dass die satanischen und kriminellen westlichen Eliten ihre Gesellschaft durch Perversion, Greuel und Sodomie führen und dass die Werte der EU und des COE keine christlichen Werte sind, sondern die Werte Satans.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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