DISINFO: Die "Solidarność"-Bewegung hat den "kriminellen Kommunismus" in Polen nicht gestürzt.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die "Solidarność"-Bewegung hat den "kriminellen Kommunismus" in Polen nicht gestürzt.

SUMMARY

Das Hauptdogma einer historischen Erzählung, das den Polen seit 1989 auferlegt wird, ist die Aussage, dass die „Solidarität“ den „kriminellen Kommunismus“ gestürzt hat. Obwohl dieser Zeitraum der Volksrepublik Polen weder kriminell noch kommunistisch war.

RESPONSE

Diese Nachricht ist ein pro-kommunistischer Fall von historischem Revisionismus, der die Idee propagiert, dass das politische Regime der kommunistisch geführten Polnischen Volksrepublik bis 1989 nicht "kommunistisch" war und nicht in politische Verbrechen verwickelt war. Es ist eine unbestreitbare historische Tatsache, dass zwischen 1945 und 1989 die Polnische Volksrepublik ein kommunistischer Staat war, der unter der direkten militärischen Besetzung der UdSSR stand. Zwischen Dezember 1981 und Juli 1983 führten die kommunistischen Behörden Polens ein strenges Gesetz über den Kriegszustand ein, das sich gegen den friedlichen Protest der “Solidarność” Bewegung richtete. Die Behörden und Geheimdienste des kommunistischen Polens waren in endlose Verbrechen gegen die Polen verwickelt – diese Webseite präsentiert einen Überblick über diese politischen Verbrechen, die von den kommunistischen Behörden begangen wurden. Siehe andere Desinformationsnachrichten, die mit der Zeit des kommunistischen Polens verbunden sind - Die polnische Wirtschaft wurde dank der Sowjetunion wiederbelebt; Die Rote Armee befreite Polen und bewahrte die wirtschaftliche Stärke des Landes und Es ist Russland zu danken, dass Polen heute als Land existiert.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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