DISINFO: Die WADA-Expertengruppe war geopolitisch gegen Russland voreingenommen.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: oneworld.press ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: December 11, 2019
  • Genannte Länder/Regionen: Hongkong, Brasilien, Dänemark, Australien, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Belgien, Schweden, Finnland, Deutschland, Russland

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die WADA-Expertengruppe war geopolitisch gegen Russland voreingenommen.

SUMMARY

Wenn wir uns die Expertengruppe im Labor genauer ansehen, besteht sie aus den folgenden Mitgliedern: Terence Wan (Vorsitzender) aus Hongkong, Arieh Cohen aus Dänemark, Bruno Garrido aus Brasilien, Catrin Goebel aus Australien, Andrea Gotzmann aus Deutschland, Tiia Kuuranne aus Finnland, Bruno le Bizec aus Frankreich, Jenny Schulze aus Schweden, Lorraine Turner aus dem Vereinigten Königreich und Peter van Eenoo aus Belgien. Die geopolitischen Bedingungen sind für Russland nicht günstig. Das Team besteht ausschließlich aus Mitgliedern des pro-westlichen Blocks, sodass es nicht verwunderlich ist, dass dieses Team einstimmig dafür gestimmt hat, Russland für vier Jahre zu sperren.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin-Narrative, die behaupten, dass jede Kritik an Russland, die von irgendeiner nicht-russischen Entität geäußert wird, sei es eine NGO, eine Regierung oder ein Medienunternehmen, ein Symptom pathologischer Russophobie ist, die alle solche Institutionen betrifft. Im Verlauf der Untersuchung des Welt-Anti-Doping-Codes (WADA) zu dem angeblichen staatsunterstützten Dopingprogramm erhielt Russland die gleiche Behandlung wie jedes andere Land, das wegen Dopingverstößen untersucht wurde. Siehe hier und hier für umfassende Widerlegungen durch Polygraph.info.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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