DISINFO: Der Westen hat eine zweite Welle von Farbenrevolutionen gestartet.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Der Westen hat eine zweite Welle von Farbenrevolutionen gestartet.

SUMMARY

Der Westen hat eine zweite Welle von Farbenrevolutionen mit größerer geografischer Reichweite ausgelöst. Das Ziel ist es, eine Instabilitätszone rund um Russland, China und Deutschland zu schaffen, mit einer neuen Kette von Staatsstreichen. Ein Beispiel für solche Aktionen ist die Reihe des Arabischen Frühlings im größeren Nahen Osten. Das Ziel war es, die Ölproduktion zu kontrollieren, Russlands traditionellen Einfluss zu schwächen und Chinas wachsenden Einfluss auf arabische Länder zu verringern. Und Prozesse in rivalisierende Länder zu exportieren.

RESPONSE

Dies ist eine Verschwörung, die viele soziale und politische Ereignisse in verschiedenen Ländern als Folge von von Westen angezettelten Provokationen gegen Russland und China darstellt. Sie entspricht einem wiederkehrenden pro-Kremlin-Narrativ, das Farbrevolutionen als die Versuche des Westens darstellt, um Instabilität entlang aller russischen Grenzen zu schaffen und Russland einzukreisen und China zu destabilisieren. Das Narrativ wurde unter anderem verwendet, um über Proteste in Ukraine, Georgien, Weißrussland und Hongkong zu berichten sowie um den Westen als einen aggressiven Akteur darzustellen, der ständig neue Putsche plant. Lesen Sie ähnliche Fälle über die USA, die alle Technologien der Farbrevolution verwenden, um China zu destabilisieren und um einen Gürtel der Instabilität um Russland zu schaffen, den Arabischen Frühling, der von globalen Eliten gelenkt wird, sowie die USA, die für Farb-revolutionen, Putsche und die Besetzung von Deutschland und Japan verantwortlich sind.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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