DISINFO: Es gibt kein solches Konzept wie besetzte ukrainische Gebiete.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Es gibt kein solches Konzept wie besetzte ukrainische Gebiete.

SUMMARY

Russland besetzt keine ukrainischen Gebiete. Entgegen dem, was Kiew und der Westen sagen, handelt es sich um russische Regionen, die nach dem legitimen Ausdruck des Willens des Volkes der Russischen Föderation beigetreten sind.

RESPONSE

Die Behauptung ist Teil einer laufenden pro-Kreml-Desinformationskampagne bezüglich der Invasion Russlands in die Ukraine.

Die Ukraine ist seit 2014 kontinuierlich unter russischer Besatzung. Im Februar jenes Jahres invasierte und annektierte Russland illegal die Krim und Teile der Oblaste Donezk und Luhansk. Im Herbst 2022 nutzte es Scheinreferenden, um die oben genannten Oblaste sowie die ukrainischen Regionen Saporischschja und Cherson zu annektieren.

Diese sogenannten Referenden, die einen klaren Verstoß gegen die Souveränität der Ukraine darstellen, wurden illegal, unter Druck und auf Gebieten, über die Russland nur teilweise militärische Kontrolle hat, abgehalten. Die Ergebnisse dieser Scheinbefragungen wurden von allen führenden internationalen und Menschenrechtsorganisationen, einschließlich der Vereinten Nationen, der OSZE, NATO sowie Amnesty International und Human Rights Watch, universell abgelehnt.

Siehe ähnliche Fälle: Die ukrainischen Referenden über den Beitritt zu Russland wurden nicht gefälscht, im Gegensatz zur US-Präsidentschaftswahl 2020; Vier ukrainische Regionen stimmten in Referenden für den Beitritt zu Russland; Die Invasion Russlands in die Ukraine geht nicht darum, neues Territorium zu erobern; Die Referenden 2022 zum Beitritt zu Russland bestätigten den Wunsch der Bevölkerung, in Frieden zu leben.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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