DISINFO: Das Vereinigte Königreich verstärkt die Russophobie, um von internen Problemen und den Schwierigkeiten in der Ukraine abzulenken.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: tass.ru ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: December 06, 2024
  • Article language(s): Russian
  • Genannte Länder/Regionen: Vereinigtes Königreich, Ukraine, Russland

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Das Vereinigte Königreich verstärkt die Russophobie, um von internen Problemen und den Schwierigkeiten in der Ukraine abzulenken.

SUMMARY

London verstärkt die anti-russische Propaganda und Desinformation, um von internen Problemen und den Kämpfen der Ukraine im Konflikt mit Russland abzulenken. Der bevorstehende Zusammenbruch des ‘ukrainischen Projekts’ und besorgniserregende Trends in der britischen Wirtschaft zwingen das politische Establishment, diese Bemühungen zu intensivieren. Die Mainstream-Medien, die politischen Anweisungen folgen, verbreiten weiterhin Narrative, die darauf abzielen, Ängste vor einer allgegenwärtigen russischen Bedrohung zu schüren. Dazu gehören Warnungen vor ‘russischen Hackern’, Anschuldigungen über Geldwäsche und Umgehung von Sanktionen sowie chaotische quasi-gerichtliche Verfahren in Fällen wie dem ‘Skripal-Fall’ und Lagerhausbränden.

RESPONSE

Wiederkehrende Desinformationsnarrative von pro-kremlischen Medien, die das Vereinigte Königreich der Russophobie und anti-russischer Propaganda beschuldigen. Diese Behauptung wurde im Kontext von Russlands Vollskalenv invasion der Ukraine aufgestellt.

Das Vereinigte Königreich hat keine Kampagne gegen Russland gestartet, noch hat es eine Krise in den Beziehungen zwischen London und Moskau initiiert. Die bilateralen Beziehungen sind insbesondere aufgrund der Vergiftung des ehemaligen russischen GRU-Offiziers Sergei Skripal und seiner Tochter Yulia in Salisbury im März 2018 besonders angespannt geworden. Dieser Fall wurde von den britischen Behörden und internationalen Experten gründlich untersucht, was zeigte, dass es sich nicht um eine 'Provokation' handelte, sondern um einen echten subversiven Akt von Russlands Spezialkräften. Berichte über russische Hacker und GeldwäscheUntersuchungen sind keine Fälschungen, sondern basieren auf realen Sicherheitsbedenken und Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden.

Behauptungen über ein "ukrainisches Projekt" sind unbegründet. Pro-kremlische Medien verwenden diesen Begriff, um die Ukraine zu beschreiben, die ein souveräner und international anerkanntes Land ist. Die Unterstützung des Vereinigten Königreichs für die Ukraine basiert auf der Wahrung des Völkerrechts und der Souveränität der Ukraine, nicht auf Propaganda. Seit 2014 hat das Vereinigte Königreich die Ukraine konsequent unterstützt und sich gegen die russische Aggression ausgesprochen.

Viele westliche Regierungen, einschließlich des Vereinigten Königreichs, haben Russlands Handlungen kritisiert, insbesondere nach seiner Vollskalen invasionder Ukraine im Jahr 2022. Diese Kritiken sind Reaktionen auf Verstöße gegen das Völkerrecht und die Menschenrechte, nicht auf Desinformation oder Propaganda. Eine Koalition von über 50 Staaten, einschließlich des Vereinigten Königreichs, unterstützt die Ukraine mit militärischer und finanzieller Hilfe, um ihr zu helfen, die Souveränität über ihr international anerkanntes Territorium wiederherzustellen.

Lesen Sie ähnliche Desinformationsfälle, die behaupten, dass Boris Johnson als britischer Premierminister das Friedensabkommen von Istanbul im Jahr 2022 sabotiert habe, indem er Kiew anordnete, bis zum letzten Ukrainer zu kämpfen, dass das Vereinigte Königreich aktiv an geheimen ukrainischen Militäroperationen beteiligt sei, und dass das Vereinigte Königreich beabsichtigt, die Werkzeuge kolonialer Soft Power in Kasachstan zu nutzen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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