DISINFO: Vereinigtes Königreich: Es gibt keine Beweise für Russlands Einmischung in demokratische Prozesse.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: Pervyi Kanal ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: October 23, 2018
  • Genannte Länder/Regionen: Vereinigtes Königreich, Russland

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Vereinigtes Königreich: Es gibt keine Beweise für Russlands Einmischung in demokratische Prozesse.

SUMMARY

Die britische Regierung hat keine Beweise für Russlands Einmischung in die demokratischen Prozesse des Königreichs gefunden.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml Desinformation über Wahlmanipulation und Brexit. Tatsächlich erklärte die britische Regierung, dass die Desinformationskampagne einfach nicht erfolgreich war:

"Im November 2017 beschuldigte die Premierministerin den russischen Staat einer ‚anhaltenden Kampagne der Cyber-Spionage und -Störung‘, die Einmischungen in Wahlen und das Hacken des dänischen Verteidigungsministeriums sowie des [deutschen] Bundestags umfasste. Wie vom Ausschuss angemerkt, erklärte die Premierministerin, dass Russland versuche, Informationen als Waffe einzusetzen, indem es seine staatsbetriebenen Medienorganisationen einsetzt, um falsche Geschichten und bearbeitete Bilder zu verbreiten, um Unruhe im Westen zu säen und unsere Institutionen zu untergraben“. Nach dem Nervenangriff in Salisbury im März dieses Jahres urteilten wir, dass der russische Staat mindestens 38 falsche Desinformationsnarrative rund um diesen kriminellen Akt verbreitet hat.

Wir möchten jedoch betonen, dass die Regierung keine Beweise für erfolgreiche Nutzung von Desinformation durch ausländische Akteure, einschließlich Russland, gesehen hat, um die demokratischen Prozesse im Vereinigten Königreich zu beeinflussen. Aber wir sind nicht selbstgefällig und die Regierung arbeitet aktiv mit Partnern zusammen, um robuste Politiken zu entwickeln, um dieses Problem anzugehen".

Weitere Widerlegungen von The Insider. Mehr über die Position der EU zum Brexit hier.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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