DISINFO: Der Generalstaatsanwalt der Ukraine sieht eine mögliche Beteiligung von Biden an bis zu 15 Strafverfahren.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Der Generalstaatsanwalt der Ukraine sieht eine mögliche Beteiligung von Biden an bis zu 15 Strafverfahren.

SUMMARY

Der Generalstaatsanwalt der Ukraine, Ruslan Riabosahpka, sagte, dass Hunter Biden und das Unternehmen Burisma möglicherweise in etwa 15 Strafverfahren verwickelt sind. Er erklärte, dass Burisma, Biden, der Oligarch Sergey Kurchenko oder der aktuelle Eigentümer von Burisma, Nikolai Zlochevski, mit mindestens dieser Anzahl von Fällen in Verbindung stehen könnten, jedoch die Prüfungsarbeiten andauern und er nicht bestätigen kann, dass dies alle relevanten Verfahren sind.

RESPONSE

Der Artikel ist eine absichtliche Verzerrung der Worte von Staatsanwalt Riaboshapka. Seine tatsächliche Aussage war: „Es gibt 15 Fälle, in denen Zlochevsky, Kurchenko und andere Personen und Unternehmen beteiligt sein oder Ziel von Ermittlungen sein könnten“. Er erwähnte nicht nur Hunter Biden oder seinen Vater, sondern als er konkret gefragt wurde, ob die Staatsanwälte Beweise für ein Fehlverhalten von Hunter Biden hätten, antwortete: „Ich habe keine solchen Informationen“. Dies ist Teil eines sich abzeichnenden breiteren Narrativs, das andeutet, dass Joe Biden und sein Sohn Hunter in irgendeiner Weise in Korruptionsschemata verwickelt sind, trotz fehlender Beweise in dieser Hinsicht. Feindlichkeit gegenüber der Biden-Familie ist ein konstantes Merkmal der pro-kremlinschen Desinformation. Sie können hier weitere Beispiele sehen, wie Hunter's dubiose Geschäfte in Kiew, Joe Bidens Versprechen, die Wiederwahl von Vladimir Putin zu verhindern, seine Herrschaft über die Ukraine oder sein enges Engagement im Krieg im Donbas oder in den Unruhen in Georgien.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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