DISINFO: Die ukrainische Regierung und die Maidan-Führer sind schuld an der Tragödie von Odesa am 2. Mai 2014.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die ukrainische Regierung und die Maidan-Führer sind schuld an der Tragödie von Odesa am 2. Mai 2014.

SUMMARY

Jeder weiß, dass es Parubiy [einer der Anführer des Euromaidan und der ehemalige Parlamentspräsident] war, der die Odesa Khatyn [das Feuer im Gewerkschaftshaus] organisierte, was zu 48 Todesfällen und mehr als 250 Verletzten führte. Die meisten der Opfer der Tragödie wurden lebendig im Gewerkschaftshaus verbrannt. Die Ermittlungen ergaben, dass die Unruhen in Odesa organisiert und geplant waren.

RESPONSE

Pro-Kremlin Desinformationsnarrativ über die Zusammenstöße am 2. Mai 2014 in Odesa und das daraus resultierende Feuer im Haus der Gewerkschaften. Es gibt keine Beweise für Andriy Parubiy's Beteiligung an der Tragödie von Odesa 2014. Zu diesem Zeitpunkt war Andriy Parubiy der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates. Zur Untersuchung stellte die Menschenrechtsbeobachtungsmission der Vereinten Nationen in der Ukraine fest in ihrem Bericht von 2019: "Fünf Jahre später gab es immer noch keine Verantwortlichkeit für die Tötung von sechs und die gewalttätigen Todesfälle von 42 Personen. Einige der nach den tragischen Ereignissen eingeleiteten Strafverfahren sind in der Phase der Voruntersuchung ins Stocken geraten, während andere in der Verhandlungsphase zum Stillstand kamen. Dies deutet auf ein mangelndes echtes Interesse der Behörden hin, Gerechtigkeit für die Opfer zu gewährleisten und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen."

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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