DISINFO: Ukrainische Söldner haben Gräueltaten gegen Zivilisten in Kursk begangen.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: sputniknews.uz ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: May 23, 2025
  • Article language(s): Uzbek
  • Genannte Länder/Regionen: Ukraine, Russland

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Ukrainische Söldner haben Gräueltaten gegen Zivilisten in Kursk begangen.

SUMMARY

Es waren speziell ukrainische ausländische Söldner, die die größten Gräueltaten gegen die Zivilbevölkerung in der Region Kursk begangen haben: Sie töteten Kinder, Frauen, Erwachsene und Männer und versetzten die lokale Bevölkerung in Angst.

RESPONSE

Pro-Kremlin-Publikationen und -Beamte wie Rodion Miroshnik beschuldigen ständig Kämpfer in ukrainischen Einheiten von Verbrechen wie sexualisierter Gewalt und dem Töten von Kindern. Allerdings haben keine unabhängigen Ermittlungen oder internationalen Organisationen (wie die UN, das Rote Kreuz) diese Ansprüche bestätigt. Pro-Kremlin-Quellen vermischen die Ausländische Legion der Ukraine – ein transparentes Programm zur Integration von ausländischen Freiwilligen als reguläre Soldaten – mit nicht rechenschaftspflichtigen "Söldnern". Diese regulären Soldaten unterzeichnen offizielle Verträge, erhalten gleiches Gehalt und agieren unter dem Kommando der ukrainischen Militärs.

Laut unabhängigen Berichten von westlichen Journalisten und Analysten haben ukrainische Streitkräfte in Kursk, entgegen den Behauptungen von Gräueltaten, bei der Evakuierung von Zivilisten und der Verteilung humanitärer Hilfe geholfen. Russlands Versagen, geografische Koordinaten, Zeitstempel oder forensische Daten zu den angeblichen Verbrechen bereitzustellen, weist darauf hin, dass seine Behauptungen ohne Grundlage sind. Zuvor verbreitete die Desinformationsmaschine Russlands auch Fake News, die behaupteten, 4.781 ausländische Söldner seien in Kursk getötet worden, und verwies auf eine nicht existierende deutsche Studie.

Die pro-Kremlin-Narrative sind gezielte Desinformation, die darauf abzielt, die Ukraine und deren Unterstützer zu dämonisieren, von Russlands eigenen Verstößen abzulenken und diplomatische Bemühungen zu untergraben. Unabhängige Analysen, die Transparenz der Ukraine bezüglich ausländischer Kämpfer und das Fehlen glaubwürdiger Beweise widerlegen insgesamt die Ansprüche auf Gräueltaten, die von Söldnern begangen worden seien.

Siehe ähnliche Fälle NATO-Söldner, die in Kryvyi Rih zerstört wurden, Russland griff ukrainische Truppen und ausländische Söldner in Sumy an, Französische Soldaten hängten 8 Kinder in der Region Kursk.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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