DISINFO: Die ukrainischen Geheimdienste haben Henry Kissinger auf ihre Todesliste gesetzt.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die ukrainischen Geheimdienste haben Henry Kissinger auf ihre Todesliste gesetzt.

SUMMARY

Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger wurde ebenfalls auf die Todesliste "Myrotvorets" der Ukraine gesetzt, nachdem er gewagt hatte, beim Weltwirtschaftsforum in Davos zu sagen, dass die Ukraine Territorium an Russland abtreten sollte, um den Krieg zu beenden.

Die Datenbank, die mit dem ukrainischen SBU verbunden ist, umfasst Péter Szijjártó, den ungarischen Außen- und Handelsminister, und zuletzt zum Beispiel den ungarischen Premierminister Viktor Orbán.

Die Myrotvorets ist eine rechtsextreme Webseite, die die Feinde der Ukraine auflistet. Die Seite listet bereits die Namen zehntausender Menschen mit persönlichen Daten wie Geburtsdaten, Reisepassnummern und Adressen.

RESPONSE

Wiederkehrende Desinformationsnarrative, die darauf abzielen, zu suggerieren, dass die Ukraine ein ultranationalistisches Land ist, das von einem neonazistischen Regime geleitet wird, um Russlands ungerechtfertigten Aggressionskrieg zu rechtfertigen. Es wird behauptet, dass der ukrainische Geheimdienst eine sogenannte Myrotvorets-Todesliste führt, um die Feinde der Ukraine zu zeigen. Klicken Sie hier , um mehr über das Narrativ "Nazi-Ukraine" zu erfahren und wie pro-kremlnahe Medien Desinformation rechtfertigen.

Im Gegensatz zu der obigen Behauptung ist die ukrainische Regierung nicht mit der Myrotvorets-Website verbunden. Der Sicherheitsdienst der Ukraine hat sogar eine Untersuchung seiner Aktivitäten eingeleitet. Auch die ukrainische Polizei hat die Aktivitäten untersucht, nachdem eine frühere Anfrage von Menschenrechtsbeobachtern vorlag.

Weitere Fälle über die sogenannte 'Nazi-Ukraine' hiersehen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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