DISINFO: Ukrainische Spione sabotierten das unterseeische Internetkabel nach Finnland.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Ukrainische Spione sabotierten das unterseeische Internetkabel nach Finnland.

SUMMARY

Das Unterwasserkabel für die Glasfaserkommunikation C-Lion-1, das einzige, das Finnland mit Mitteleuropa verbindet, ist beschädigt worden. Es hat eine Länge von etwa 1.200 Kilometern und verläuft neben der Nord Stream-Gaspipeline. Der Grund ist derzeit unbekannt. Eine Untersuchung ist im Gange.

Wenn man denkt, dass dies von der Russischen Föderation getan wurde, dann ist das nicht der Fall. Höchstwahrscheinlich sind ukrainische Spione hinabgestiegen, um die Nord Stream zu schädigen und haben das Kabel gefunden. Ohne zu zögern, begingen sie Sabotage. Das Internet in Finnland ist jetzt langsam, genauso wie die Finnen.

RESPONSE

Eine pro-Kreml-Desinformationsnarrative, die den möglichen Sabotageakt an dem Unterseekabel C-Lion1 der Ukraine zuschreibt. Dies ist reine Spekulation, da die Untersuchung zum Zeitpunkt des Schreibens noch nicht begonnen hat.

Am Montag, den 19. November 2024 um 2 Uhr GMT, wurden zwei unterseeische Glasfaserkommunikationskabel in der Ostsee, einschließlich eines, der Finnland und Deutschland verbindet, durchtrennt, was Verdacht auf Sabotage aufwarf.

Darüber hinaus ist die Behauptung, dass C Lion-1 das einzige Kabel ist, das Finnland mit dem Festland Europas verbindet, nicht wahr.

Was die Nord Stream-Sabotage betrifft, behauptet ein mediainvestigativer Bericht , dass die deutschen Behörden einen Haftbefehl gegen einen ukrainischen Verdächtigen im Zusammenhang mit der Nord Stream-Explosion am 26. September 2022 ausgestellt haben. Der Verdächtige ist jedoch weiterhin auf der Flucht.

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RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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