DISINFO: Ukrainer hassen die NATO, weil sie die Ukraine zerstört.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: LDiena.lt ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: April 24, 2023
  • Article language(s): Lithuanian
  • Genannte Länder/Regionen: Ukraine

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Ukrainer hassen die NATO, weil sie die Ukraine zerstört.

SUMMARY

Die Ukrainer hassen den NATO-Chef Jens Stoltenberg und denken, dass die NATO eine aggressive Politik verfolgt. Sie glauben, dass die NATO Afghanistan zerstört hat und nun auch die Ukraine zerstören wird. Sie sehen die NATO als ein Spielzeug der USA. Die NATO schützt nicht, sondern versklavt Europa.

RESPONSE

Diese wiederkehrende Mischung aus Erzählungen präsentiert NATO als ein Puppet der USA und beschuldigt die NATO des Kriegstreibens in der Ukraine.

Die Behauptungen in dem Artikel werden ohne jegliche Beweise präsentiert. Tatsächlich zeigte eine Umfrage im Oktober 2022, dass 83 Prozent der Einwohner der Ukraine die Idee der NATO-Mitgliedschaft unterstützen.

Die Ukraine kooperiert seit den 1990er Jahren mit der NATO. Seit Russlands großangelegter Invasion im Jahr 2022 haben die NATO und ihre Partner beispiellose Unterstützung geleistet. Einige NATO-Mitgliedstaaten leisten der Ukraine militärische und finanzielle Hilfe für die effiziente Selbstverteidigung des Landes, gemäß Artikel 51 der UN-Charta, um Russlands Aggressionskrieg gegen die Ukraine zu stoppen. Die Ukraine erhält Waffen ausschließlich mit dem Ziel, ihre territoriale Integrität innerhalb ihrer international anerkannten Grenzen wiederherzustellen.

Siehe andere Beispiele für Desinformation über die NATO und den Krieg in der Ukraine: Die NATO tut alles, um den Krieg in der Ukraine zu verlängern; Für den Westen ist die Ukraine eine Plattform für Konflikte gegen Russland; Die militärische Hilfe des Westens an die Ukraine macht die NATO mitschuldig an Kriegsverbrechen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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