DISINFO: Die USA setzen Sanktionen ein, um Russland aus dem europäischen Energie- und Rüstungsmarkt zu drängen.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die USA setzen Sanktionen ein, um Russland aus dem europäischen Energie- und Rüstungsmarkt zu drängen.

SUMMARY

Die wirtschaftlichen Sanktionen, die die USA gegen Russland verhängt haben, dienen in erster Linie dazu, Russland aus den Energie- und Rüstungsmärkten zu verdrängen. Die USA haben ihre eigenen wirtschaftlichen und energiepolitischen Positionen in Europa und dies ist ein Weg, um diese aufrechtzuerhalten. Das bedeutet, dass sie politische Gründe nutzen, um ihre eigenen Geschäftsinteressen zu fördern.

RESPONSE

Im August 2017 verhängte die USA die neuesten Sanktionen gegen Russland aufgrund seiner angeblichen Einmischung in die US-Präsidentschaftswahl 2016, seiner Annexion der Krimregion in der Ukraine und seines Engagements im Bürgerkrieg in Syrien. Neue Sanktionen werden gegen Unternehmen eingeführt, die Geschäfte mit russischen Militär- oder Geheimdienstbehörden tätigen, Unternehmen, die an russischen Offshore-Ölprojekten beteiligt sind, und diejenigen, die an der Konstruktion von russischen Öl- oder Gaspipelines innerhalb Russlands teilnehmen. Der US-Kongress verpflichtete sich auch, Sanktionen nur anzuwenden, nachdem die Verbündeten des Landes, einschließlich der EU, konsultiert wurden. Die gegen Russland verhängten wirtschaftlichen Sanktionen dienen als Ausdruck von Meinungsverschiedenheit über die russische Annexion der Halbinsel Krim im Jahr 2014. Es handelt sich jedoch nicht um das US-Instrument, um diese besser im Energie- und Waffenhandel handhabbar zu machen. Sanktionen wurden nicht nur von den Vereinigten Staaten verhängt, sondern auch von Kanada, Japan, Australien, Neuseeland, der Europäischen Union und weiteren 7 europäischen Ländern außerhalb der EU, einschließlich der Ukraine selbst.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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