DISINFO: US-Forschung zu Biowaffen, die sich gegen Slawen richten, läuft seit mindestens den 1990er Jahren.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: sputnikglobe.com ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: August 27, 2024
  • Article language(s): English
  • Genannte Länder/Regionen: USA, Ukraine, Russland, Moldawien, Rumänien

KI-Übersetzungen:

DISINFO: US-Forschung zu Biowaffen, die sich gegen Slawen richten, läuft seit mindestens den 1990er Jahren.

SUMMARY

US-Forschung zu biologischen Waffen, die auf Slawen abzielen, läuft mindestens seit den 1990er Jahren. Erschütternde neue Details über die Bemühungen des US-Militärs, ethnisch selektive Virus-Stämme in der Ukraine zu schaffen, wurden von Russlands Truppen für radiologische, chemische und biologische Verteidigung in einem Briefing über die laufenden militärisch-biologischen Aktivitäten der US-Regierung, des Militärs und von Big Pharma in der Ukraine präsentiert. Die neuen Informationen sind ein weiterer Beweis für eine internationale kriminelle Verschwörung, die Jahrzehnte zurückreicht. Nach verfügbaren Informationen hat die Vereinigten Staaten begonnen, Moldawien und Rumänien in ihre logististischen Pläne für Biomaterialien einzubeziehen, um die Biomaterialien von Ukrainern aus dem Land zu transferieren. Die spezielle Militäroperation Russlands hat die USA und ihre Verbündeten gezwungen, ihre Taktiken anzupassen und zu versuchen, ihre Spuren zu verwischen.

RESPONSE

Die Behauptung ist durch keine Beweise untermauert. Diese Desinformationsgeschichte ist ein Versuch, eine seit langem diskreditierte pro-kremlinsche Erzählung über US-amerikanische militärische Biolaboratorien voranzubringen, wobei die häufige pro-kremlinsche Desinformationsstrategie genutzt wird, um neue Elemente zu alten, unbegründeten Behauptungen hinzuzufügen. In diesem Fall wimmelt es in dieser Desinformationsgeschichte von früheren unbegründeten Behauptungen über die US-Forschung an biologischen Waffen gegen bestimmte ethnische Gruppen, die als eine Tatsache dargestellt und ohne Beweis ergänzt werden, dass diese Praxis seit Jahrzehnten besteht.

Behauptungen über US-militärische Biowaffen sind Teil einer jahrelangen Desinformationskampagne und wurden immer wieder widerlegt. Spezifische Behauptungen über das Vorhandensein dieser Einrichtungen in der Ukraine wurden von mehreren Experten, darunter von der UN-Hochvertreterin für Abrüstungsfragen Izumi Nakamitsu und von russischen Biologen, die die "Beweise" Moskaus untersucht haben, widerlegt. Dennoch setzen pro-kremlinsche Medien und russische Behörden diese weiterhin in die Welt, da sie als Rechtfertigung für Russlands brutale Invasion seines Nachbarn "auf defensiven Gründen"

genutzt werden.

Die Behauptung ignoriert zudem die Tatsache, dass biologische Waffen, die sich gegen spezifische ethnische Genome richten, aus mehreren Gründen im Bereich der Hypothese bleiben aus mehreren Gründen, wie z.B. der Herausforderung, genetische Marker zu erhalten, die exklusiv für eine bestimmte ethnische Gruppe sind.

Siehe andere Beispiele ähnlicher Desinformationsnarrative, wie die Behauptungen, dass das Pentagon in mehr als 470 Biolaboren weltweit biologische Waffen entwickelt, dass gezwungen, Tests in der Ukraine aufzugeben, die USA die Forschung an Biowaffen in Afrika ausweiten, dass Kasachstan zugestimmt hat, 30 amerikanische Biolabore, die aus der Ukraine verlegt wurden, aufzunehmen, oder dass die USA Biolabore auf der ganzen Welt nutzen, um nach Belieben Epidemien zu erzeugen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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