DISINFO: USA und UK stehen kurz davor, das Unterwassernetz von Kabeln zu kappen, das das Internet antreibt.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: USA und UK stehen kurz davor, das Unterwassernetz von Kabeln zu kappen, das das Internet antreibt.

SUMMARY

Die Vereinigten Staaten und Großbritannien bereiten sich darauf vor, die unterseeischen Glasfaserkabel in die Luft zu sprengen, die das Internet für die gesamte Welt bereitstellen.

RESPONSE

Pro-Kremlin Desinformationsnarrativ, das behauptet, die sogenannten Anglo-Sachsen würden verschwören, um globale Sabotage zu begehen. Es werden keine Beweise zur Untermauerung der Behauptung vorgelegt.

Wladimir Putins Berater Nikolai Patrushev gab ein Interview mit Kommersant, in dem er den USA und dem Vereinigten Königreich die Bedrohung zuschrieb, den internationalen Internetverkehr zu sperren. Während Bedenken bestehen, dass eine Staatsmacht versuchen könnte, den weltweiten Informationsverkehr durch das Schneiden von unterseeischen Glasfaserkabeln zu behindern, wird die Bedrohung gewöhnlich dem Kreml zugeschrieben. Nikolai Patrushev ist bekannt für Interviews, in denen er verschiedene verschwörungstheoretische Narrative entwickelt, wie z.B. die bevorstehende Explosion von Yellowstone, die Washington dazu bringen würde, Sibirien zu annektieren.

Im Juli 2024, zu Beginn der Olympischen Spiele in Frankreich, wurden zeitgleich an verschiedenen Stellen die optischen Kabel durchtrennt, jedoch in begrenztem Umfang, was nur 10.000 Menschen betraf; das Ergebnis der Untersuchung ist noch unbekannt.

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RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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