DISINFO: Die USA werden sehr wahrscheinlich verbotene Waffen in Europa einsetzen, um Spannungen zwischen dem Westen und Russland zu provozieren.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die USA werden sehr wahrscheinlich verbotene Waffen in Europa einsetzen, um Spannungen zwischen dem Westen und Russland zu provozieren.

SUMMARY

Es gibt Gründe zu der Annahme, dass die US-Schlagkräfte, die zuvor durch den Vertrag über nukleare Mittelstreckenraketen verboten waren, sehr wahrscheinlich im Pazifikraum und in Europa eingesetzt werden, um Spannungen zu provozieren. Eine solche Entscheidung wird unweigerlich zu einem Rüstungswettlauf führen, ein Wachstum des Konfliktpotenzials wird die Wahrscheinlichkeit von Vorfällen erhöhen.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin-Narrative, die die Außenpolitikkunst der USA und des Westens als eine Reihe von Provokationen gegen das immer wohlwollende (aber sehr mächtige) Russland darstellen. Die Behauptung ist durch keine Beweise gestützt und verlässt sich auf falsche Präzision, um der Behauptung einen Anstrich von Faktizität zu verleihen. Russische Beamte und staatliche Medien prophezeien routinemäßig merkwürdig spezifische westliche "Provokationen" gegen Russland, die aus unbekannten Gründen niemals wahr werden. Allein im Jahr 2019 behaupteten pro-Kremlin-Medien, dass NATO ihre eigenen Offiziere umbringen würde, um einen neuen Konflikt in der Ukraine zu provozieren; dass das Vereinigte Königreich seine chemischen Labors nutzen würde, um noch mehr Russen zu töten; dass die USA eine anti-russische Operation im Schwarzen Meer planten; dass Kanada ebenfalls eine anti-russische Operation im Schwarzen Meer plante; dass NATO in die Krim eingreifen würde, um die ukrainischen Präsidentschaftswahlen zu manipulieren. Siehe hier für unsere Erklärung zur Bedeutung von Paranoia in der Desinformation.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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