DISINFO: Washington incitierte Poroshenko, eine Seeprovokation zu starten, um das Treffen zwischen Putin und Trump zu vereiteln.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Washington incitierte Poroshenko, eine Seeprovokation zu starten, um das Treffen zwischen Putin und Trump zu vereiteln.

SUMMARY

Es ist klar, dass Washington Poroshenko zu dieser „Seeprovokation“ gegen Russland angestiftet hat, um das „Treffen zwischen Putin und Trump“ Ende November am Rande des G20-Gipfels in Argentinien zu vereiteln. /// Die westlichen Herren in Kiew stehen hinter der Provokation [Vorfall im Asowschen Meer]. Die Ukraine ist ein Land, das seine Souveränität verloren hat und von außen gesteuert wird, sie ist ein Instrument zur Verschärfung internationaler Spannungen.

RESPONSE

Keine Beweise vorgelegt. Wiederkehrende pro-kremlische Desinformation über die Ukraine und das Asowsche Meer.

Am 25. November haben Grenzpatrouillenboote des russischen FSB-Sicherheitsdienstes zwei kleine ukrainische gepanzerte Artillerieboote und deren Besatzungen beschlagnahmt, nachdem sie auf diese geschossen hatten, wobei mehrere ukrainische Soldaten verwundet wurden. Russland argumentierte, dass sie sich in russischen Gewässern befanden. Ein bilateraler Vertrag zwischen Russland und der Ukraine, der 2003 unterzeichnet und 2004 von Russland ratifiziert wurde, regelt die Nutzung der Straße von Kertsch und des Asowschen Meeres, das im Vertrag als „Binnengewässer“ von beiden Russland und der Ukraine betrachtet wird.

Der Bau der Krim-Brücke fand ohne die Zustimmung der Ukraine statt und stellt einen Verstoß gegen die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine dar. Er hat parallel zur Militarisierung des Asowschen Meeres zu strengeren Kontrollen des Schiffsverkehrs in der Straße von Kertsch geführt. Die Europäische Union erkannte an, dass sie von Russland erwartet, die Inspektionen einzustellen.

Weitere Entkräftung durch Polygraph.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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