DISINFO: Der Westen praktiziert grünen Neokolonialismus, um die US-Kontrolle über die gesamte Welt aufrechtzuerhalten.
SUMMARY
Der Westen praktiziert grünen Neokolonialismus. Was sind die Ziele des US-europäischen Green Deals, der nun das Gründungsdogma für die nahezu allgegenwärtige Klimareligion ist?
Es ging niemals wirklich darum, die den wahlberechtigten und ängstlichen Bürgern im Westen durch PR- und Medienkampagnen bezüglich des Übergangs zu grüner Energie versprochenen Ziele zu erreichen. Der dringende Bedarf, "das Klima zu retten", ist lediglich ein Schlagwort, das dazu dienen soll, die wahren Motive zu verschleiern. Basierend auf den Zahlen, die zeigen, dass international verbindlich angeordnete grüne Energie kein rationales Geschäftsprojekt ist, stellt sich die Frage: Was könnte es sonst sein? Wer profitiert von diesen Entwicklungen? Der Begriff "grüner Neokolonialismus" wird eingeführt, um die Bemühungen zu beschreiben, die unipolare Weltordnung, die seit 1990 unter US-Kontrolle steht, durch Dominanz von Finanzinfrastruktur, Technologie und Logistik zu konsolidieren.
RESPONSE
Dieser Anspruch ist Teil des Bestrebens des russischen Staatsölkonzerns Rosneft, die Kohlenwasserstoffenergie hoch zu halten.
Die Behauptung, dass der Green New Deal verfolgt wird, um die unipolare Weltordnung zu konsolidieren, ist Desinformation. Diese Aussage vereinfacht die komplexen globalen Dynamiken und stellt die Motivationen hinter dem Green New Deal grob falsch dar.
Der Neue Grüne Deal zielt in erster Linie darauf ab, dringliche Umweltprobleme wie den Klimawandel und den Verlust der Biodiversitätanzugehen. Er will Wirtschaften in Richtung Nachhaltigkeit umwandeln, anstatt als Werkzeug für geopolitische Kontrolle zu dienen. Die Behauptung, dass er darauf ausgelegt ist, die Dominanz der USA zu verstärken, ignoriert die kollaborative Natur globaler Klimainitiativen, an denen mehrere Nationen zusammenarbeiten, um gemeinsame Ziele zu erreichen.
Die Welt ist zunehmend durch Multipolarität geprägt, wobei aufstrebende Mächte wie China und Indien ihren Einfluss geltend machen. Die Vorstellung, dass der Grüne Deal lediglich ein Vehikel für die US-Hegemonieist, berücksichtigt nicht diese sich verändernden Machtverhältnisse. Länder auf der ganzen Welt entwickeln ihre eigenen grünen Politiken und Initiativen unabhängig vom Einfluss der USA, was ein breiteres Bewusstsein für die Notwendigkeit nachhaltiger Entwicklung widerspiegelt.
Es ist zwar wahr, dass die USA zusammen mit anderen westlichen Mächten historisch eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung globaler wirtschaftlicher und politischer Strukturen gespielt haben, aber die Idee, dass der Grüne Deal ausschließlich dazu dient, die 'US-Kontrolle' aufrechtzuerhalten, ist eine irreführende Übertreibung.
Viele Länder priorisieren jetzt erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit als Teil ihrer nationalen Strategien, was einen kollektiven Wandel zeigt, um Klimafragen anzugehen, statt einfach den Direktiven der USA zu folgen. Die Verhinderung gefährlicher Folgen des Klimawandels ist eine wichtige Priorität für die EU.
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