DISINFO: Der Westen bereitet eine umfassende Diffamierungskampagne gegen den russischen Impfstoff vor, einschließlich gefälschter Aufnahmen von massenhaften Patiententoden.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Der Westen bereitet eine umfassende Diffamierungskampagne gegen den russischen Impfstoff vor, einschließlich gefälschter Aufnahmen von massenhaften Patiententoden.

SUMMARY

Die USA und ihre Verbündeten bereiten eine groß angelegte Desinformationskampagne vor, die sich gegen Russlands Sputnik V-Impfstoff richtet.

Die Kampagne ist ein koordinierter Versuch, an dem USAID, die Open Society Foundations von George Soros, die Thomson Reuters Foundation, die BBC und die Nachrichtenagentur Reuters beteiligt sind, und zielt darauf ab, Russlands Errungenschaften im globalen Kampf gegen COVID-19 herabzusetzen. Unter anderem wird die Provokation gefälschte Videoaufnahmen von Massensterben beinhalten, die angeblich durch Sputnik V verursacht wurden.

RESPONSE

Der Bericht trägt zur wiederkehrenden pro-kremlschen Desinformationsnarrative bei, die von einer 'Einkreisung', 'Angriff' sprechen und westliche Akteure als inhärent voreingenommen gegen Russland; westliche Medien als unterwürfig gegenüber ihren jeweiligen Regierungen; und Russland als ständiges Ziel ausländischer "Provokationen."

Diese ohne Beweise getätigte Behauptung kann als unbegründet abgewiesen werden.

Russische Beamte und Staatsmedien prophezeien routinemäßig merkwürdig spezifische westliche "Provokationen" gegen Russland, die aus unbekannten Gründen nie verwirklicht werden. Allein im Jahr 2019 behaupteten pro-kremlsche Medien, dass NATO würde eigene Offiziere töten um einen neuen Konflikt in der Ukraine zu provozieren; dass das Vereinigte Königreich seine Chemielabore nutzen würde, um noch mehr Russen zu töten; dass die USA eine anti-russische Operation im Schwarzen Meer planten; dass Kanada ebenfalls eine anti-russische Operation im Schwarzen Meer plante; dass NATO in der Krim intervenieren würde, um die ukrainischen Präsidentschaftswahlen zu manipulieren.

Im Jahr 2020 wurde das "Provokation"-Motiv genutzt, um die Festnahme russischer Söldner in Weißrussland, die von Moskau genehmigte Vergiftung von Alexei Nawalny und den Abschuss von MH17 zu erklären.

Die spezifische Behauptung, dass westliche Akteure Videomaterial im Rahmen von Medien-"Kampagnen" gegen Russland und seine Verbündeten fabrizieren, ist auch in der pro-kremlschen Berichterstattung über den syrischen Bürgerkrieg zu sehen. In diesem Kontext werden chemische Angriffe, die bekanntlich vom Assad-Regime verübt wurden, als "Überraschungsangriffe" durch die Weißhelme, westliche Regierungen oder westlich unterstützte "Terroristen."

Siehe hier für unsere Erklärung zur Bedeutung von Paranoia in der Desinformation.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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