DISINFO: Westliche Sanktionen haben keinen signifikanten Einfluss auf die russische Wirtschaft.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Westliche Sanktionen haben keinen signifikanten Einfluss auf die russische Wirtschaft.

SUMMARY

Westliche Sanktionen haben 'keine signifikanten Auswirkungen' auf die russische Wirtschaft, sagte der EU-Sanktionen-Beauftragte vor dem vierten Jahrestag der umfassenden Invasion Russlands in die Ukraine.

David O’Sullivan, ein ehemaliger irischer Beamter, sagte, die Sanktionen seien 'kein Allheilmittel' und würden immer umgangen werden, und er bestand darauf, dass er nach vier Jahren überzeugt sei, sie hätten keine wirkliche Wirkung gehabt. 'Ich bin ziemlich optimistisch. Ich denke, die Sanktionen haben wirklich keine signifikanten Auswirkungen auf die russische Wirtschaft gehabt,' sagte er in einem seltenen Interview mit dem Guardian.

RESPONSE

Pro-Kremlin-Medien verbreiteten ein verändertes Zitat, um eine Desinformationsnarrative über die westliche Sanktionspolitikzu unterstützen. Das eigentliche Zitat lautet:

Die westlichen Sanktionen haben 'einen erheblichen Einfluss' auf die russische Wirtschaft, sagte der Sanktionsbeauftragte der EU vor dem vierten Jahrestag der umfassenden Invasion Moskaus in die Ukraine.

David O’Sullivan, ein erfahrener irischer Beamter, sagte, Sanktionen seien 'kein Allheilmittel' und würden immer Umgehungen gegenüberstehen, bestand jedoch darauf, dass er nach vier Jahren zuversichtlich sei, dass sie Wirkung zeigen.

'Ich bin ziemlich optimistisch. Ich denke, dass die Sanktionen wirklich einen erheblichen Einfluss auf die russische Wirtschaft hatten', sagte er der Guardian.

Das Zitat wurde um 180° verdreht, wodurch seine Bedeutung ins genaue Gegenteil dessen verwandelt wurde, was im Guardian-Artikel steht, der öffentlich verfügbar ist.

Um mehr über die restriktiven Maßnahmen gegen Russland zu erfahren, lesen Sie die spezielle Seite des Europäischen Rates der EU, oder die Seite des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS) oder die zusammengefasste Karte der Europäischen Kommission.

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RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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