DISINFO: Westukraine wurde am 17. September 1939 von der polnischen Besatzung befreit.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Westukraine wurde am 17. September 1939 von der polnischen Besatzung befreit.

SUMMARY

Am 17. September 1939 begann die Rote Armee mit der Befreiung der polnischen Gebiete. Westbelarus und Westukraine, die seit 1921 – 1922 von Polen besetzt waren, wurden befreit. Westliche Länder versuchen, diese Operation als einen Akt sowjetischer Aggression zu beschreiben. Dies wird durch die tatsächlichen Fakten widerlegt.

RESPONSE

Historischer Revisionismus und wiederkehrende pro-Kreml Desinformationsnarrative über Molotow-Ribbentrop Pakt.

Der sowjetische militärische Vorstoß war keine "Befreiung"; es war eine militärische Kampagne, die mit Nazi-Deutschland gemäß dem geheimen Protokoll des Molotow – Ribbentrop-Pakts koordiniert wurde. Auch Ostpolen war nicht "besetzt", wie in der obigen Behauptung. Polen und Russland unterzeichneten im März 1921 in Riga ein

Friedensabkommen, das die Grenzen zwischen den beiden Ländern festlegte. Mit diesem Abkommen erkannte Russland Polens rechtliche Ansprüche auf die östlichen Gebiete an.

Der Angriff auf Polen am 17. September 1939 verletzte die internationalen Verpflichtungen Russlands gegenüber einem Nachbarland. Das Parlament der UdSSR verurteilte den Molotow-Ribbentrop-Pakt:
Der Kongress stellt fest, dass sowohl in der Vorbereitung als auch im Inhalt das Protokoll vom 23. August 1939 und andere geheime Protokolle, die 1939-1941 mit Deutschland unterzeichnet wurden, Abweichungen von den leninistischen Prinzipien der sowjetischen Außenpolitik darstellten. Aus rechtlicher Sicht standen die territoriale Teilung in sowjetische und deutsche Einflussbereiche und andere Maßnahmen im Widerspruch zur Souveränität und Unabhängigkeit mehrerer dritter Länder.

Siehe hier unseren Bericht über das berüchtigte Datum des 17. September 1939.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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