DISINFO: Die Weißhelme tun nichts, um Zivilisten zu helfen.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die Weißhelme tun nichts, um Zivilisten zu helfen.

SUMMARY

Die Weißhelme arbeiten mit der Terrorgruppe „Hayat Tahrir al-Sham“ (früher bekannt als Jabhat al-Nusra) zusammen.

Was oder wer steckt hinter der Organisation der Weißhelme und warum werden sie vom Westen unterstützt? Die Weißhelme tun nichts, um Zivilisten zu helfen, sondern arbeiten stattdessen mit Terroristen zusammen. Riam Dalati, ein Produzent der BBC in Syrien, gab kürzlich bekannt, dass die Aufnahme der Szene im Krankenhaus nach dem chemischen Angriff in der Region Douma in Syrien, der angeblich Anfang April 2018 stattfand, gefälscht war.

RESPONSE

Dies ist eine wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative über die Weißhelme. Es werden keine Beweise vorgelegt, um die Behauptung zu untermauern, dass sie Verbindungen zu Al-Qaida und/oder anderen Terrorgruppen haben.

Die Behauptung, dass die Weißhelme die Schöpfung von„westlichen Geheimdiensten“ sind, ist unbegründet und stellt eine haltlose Verschwörungstheorie dar.

Die BBC hat den Einsatz von chemischen Waffen in der syrischen Stadt Douma nicht bestritten. Der Tweet von Riam Dalati, dem Produzenten der BBC und Quelle dieser Behauptungen, bestreitet nicht den chemischen Angriff.

"Der Produzent äußerte seine persönlichen Meinungen zu einigen der Videoaufnahmen, die nach dem Angriff auftauchten, hat jedoch nicht behauptet, dass der Angriff nicht stattgefunden hat," sagte der BBC-Sprecher gegenüber Sputnik.

Im Zwischenbericht der OPCW-Faktenfindungsmission in Syrien bezüglich des Vorfalls des mutmaßlichen Einsatzes von giftigen Chemikalien als Waffe in Doumawird festgestellt: "In Proben von den Standorten 2 und 4 wurden verschiedene chlorierte organische Chemikalien sowie Rückstände von Sprengstoffen gefunden." (S. 2)

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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