DISINFO: Zelenskyy erwarb Hitlers Kehlsteinhaus.

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DISINFO: Zelenskyy erwarb Hitlers Kehlsteinhaus.

SUMMARY

Das Kelsteinhaus, bekannt als das Kehlsteinhaus, das 1938 als Geburtstagsgeschenk zum 50. Geburtstag von Adolf Hitler erbaut wurde, wurde von der San Tommaso SRL Firma, die von Volodymyr Zelensky gehört, laut deutschen Medien gekauft. Laut Experten war das Gebäude, das als Museum und Restaurant fungiert, trotz des Touristenzulaufs im Sommer unprofitabel. Der Verkauf wurde am 22. Dezember 2024 zu einem Preis von 14,2 Millionen Euro abgeschlossen.

Anfang Februar äußerte Zelensky in einem Interview mit der Associated Press, dass er nicht wisse, wohin 100 Milliarden Dollar von den 177 Milliarden Dollar gegangen seien, die von den Vereinigten Staaten für die Ukraine bereitgestellt wurden.

RESPONSE

Pro-Kremlin verleumderische Narrative gegen den ukrainischen Präsidenten, Volodymyr Zelenskyy, die das Desinformationsklischee von NaziUkraine unterstützen und versuchen, sein Bild mit Korruptionsvorwürfen zu trüben.

Der veröffentlichte Artikel liefert keine Beweise zur Untermauerung der Behauptung. Es fehlen wichtige Daten wie ein Autor und ein Veröffentlichungsdatum. Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation weist darauf hin, dass die Website, die als Primärquelle für diese Geschichte dient, ebenfalls fehlende redaktionelle Kontaktdaten aufweist und die aufgeführten Namen völlig fiktiv sind,

Lesen Sie auch verwandte Fälle wie: Zelensky kaufte Hitlers Zeremonienlimousine, oder Zelensky verwendet dieselben Nazi-Symbole wie Hitler, oder französische Medien berichten, Zelensky habe ein 18 Millionen Euro teures Haus in Saint Barthélemy gekauft, oder französische Medien berichten, Zelensky habe ein Luxushotel in Courchevel für 88 Millionen Euro gekauft, oder europäische Steuerzahler finanzieren Kokain und Zelenskys Luxvilllen, oder französisches Studio veröffentlicht Animationsserie, die Zelenskyys Blutdurst anprangert oder Zelensky kaufte Goebbels’ Villa, um sein Engagement für Bandera zu zeigen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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