DISINFO: 73 % der Ukrainer sind gegen das neue Sprachgesetz.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: 73 % der Ukrainer sind gegen das neue Sprachgesetz.

SUMMARY

In der Ukraine wurde die russische Sprache offiziell und endgültig verboten. Die ukrainischen Abgeordneten "spuckten" in die Richtung all jener Ukrainer, die 73%, die gegen Poroschenko und diese höllischen kannibalistischen Gesetze gestimmt haben. 73% der Ukrainer stimmten gegen Poroschenko und dieses Sprachgesetz.

RESPONSE

Irreführende Statistiken; Verwechslung der Wahlergebnisse mit der Behauptung, dass 73% der Ukrainer gegen das kürzlich verabschiedete Gesetz "Über die Gewährleistung der Funktionsweise der ukrainischen Sprache als Staatssprache" sind. Laut einer Umfrage im Jahr 2018 glauben mehr als die Hälfte der Ukrainer (61%), dass die ukrainische Sprache die einzige Staatssprache sein sollte, während die russische Sprache in allen Lebensbereichen frei verwendet werden sollte. Meinungsumfragen, die von KMIS, der Soziologischen Gruppe Rating und GfK Ukraine in den Jahren 2016-2017 durchgeführt wurden, zeigen, dass der Status der russischen Sprache für nur ein Prozent der Befragten von Bedeutung ist. Die KMIS-Forschung im Mai 2017 zeigt, dass der Anteil selbst in den östlichen Regionen 3% nicht überschreitet. Behauptungen, dass die russische Sprache in der Ukraine offiziell verboten ist, sind nicht wahr. Es ist ein wiederkehrendes pro-Kreml Desinformationsnarrativ über das ukrainische Sprachengesetz und die Diskriminierung von Russischsprechenden. Hintergrundinformationen Am 25. April verabschiedete das ukrainische Parlament das Gesetz "Über die Gewährleistung der Funktionsweise der ukrainischen Sprache als Staatssprache", das die verpflichtende Verwendung der ukrainischen Sprache in den meisten Bereichen des öffentlichen und gemeinschaftlichen Lebens festlegt. Der neue ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, dass er eine gründliche Analyse des neuen Sprachenrechts durchführen wird. Einige westliche Beobachter kommentierten das Sprachenrecht und erwähnten seine umfassende Natur und mögliche negative Folgen. Am 21. Mai lehnte der UN-Sicherheitsrat die Überprüfung des ukrainischen Sprachenrechts auf Anfrage Russlands ab.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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