DISINFO: EU-Gesetze bedrohen die Souveränität der Mitgliedstaaten.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: EU-Gesetze bedrohen die Souveränität der Mitgliedstaaten.

SUMMARY

Die EU ist eine Bedrohung für die Souveränität und Integrität der europäischen Nationalstaaten. EU-Waffenrichtlinien, erzwungene Migrantenquoten oder Artikel-7-Verfahren werden als politisches Instrument eingesetzt, um zu versuchen, nationale Gesetze zu ändern und zu beeinflussen.

RESPONSE

Der Bericht fördert ein wiederkehrendes pro-Kremlin-Narrativ, das die EU als ein uneinheitliches und zerfallendes Bündnis darstellt, das von einer zentralen Bürokratie überwacht wird, die der Souveränität der Mitgliedstaaten schadet. Artikel 7 des Vertrags über die Europäische Union kann nicht einseitig von einem einzelnen Staat oder einer nicht gewählten EU-Institution invoked werden. Stattdessen muss die Entscheidung über die Einberufung folgen einem "begründeten Vorschlag von einem Drittel der Mitgliedstaaten, dem Europäischen Parlament oder der Europäischen Kommission", die Zustimmung der Abgeordneten des Europäischen Parlaments erhalten und eine Mehrheit von vier Fünfteln im Rat der EU bestehen (S. 19). Es ist kein politisches Werkzeug, das Brüssel erlaubt, nationale Gesetze ad hoc zu ändern, sondern ein komplexes und langwieriges Verfahren, das nur in Fällen gefolgt wird, in denen ein nationales Gesetz ein klares Risiko für einen schweren Bruch grundlegender EU-Werte darstellt, die in Artikel 2 aufgeführt sind (S. 17). Ebenso wurden die Änderungen der Feuerwaffenrichtlinie von 1991 – die mit einstimmiger Unterstützung der EU-Mitgliedstaaten verabschiedet wurden – von gründlichen politischen Debatten zwischen den Mitgliedstaaten und den Mitgliedern des Europäischen Parlaments begleitet. Der Prozess wurde über die gesamte Zeit von Informationsblättern, Studien und Pressemitteilungen über den Fortschritt begleitet. Die endgültige Version der Änderungen war in der Tat das Ergebnis eines Kompromisses zwischen den Gesetzgebern. Die EU-Politik, die die Migrationsströme regelt, ist basiert auf den relevanten Vertragsartikeln, während sekundäre Bestimmungen, die die Arten, Mengen und die Integration von Nicht-EU-Migranten betreffen, mit der Zustimmung des Europäischen Parlaments und des Rates der EU umgesetzt werden.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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