DISINFO: Der Haftbefehl des ICC gegen Putin wurde erlassen, weil die westlichen Sanktionen nicht wirken.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Der Haftbefehl des ICC gegen Putin wurde erlassen, weil die westlichen Sanktionen nicht wirken.

SUMMARY

Die westlichen Mainstream-Medien fragen sich obsessiv: Funktionieren die Sanktionen gegen Russland? Alles deutet darauf hin, dass die Sanktionen ihren Höhepunkt oder ihren Tiefpunkt erreicht haben.

Das neueste westliche Ereignis, aus Frustration über die Ineffizienz seiner Maßnahmen, war die berüchtigte, aber leere Ankündigung des Internationalen Strafgerichts zu dem Thema eines Haftbefehls gegen Wladimir Putin.

RESPONSE

Langfristige pro-kremlische Desinformationsnarrative über die Sinnlosigkeit von Sanktionen und darüber, dass Russland immer falsch beschuldigt wird, eine wiederkehrende russische Strategie um Verantwortung für seine Verfehlungen zu vermeiden.

Es gibt echte Forschung und Diskussionen unter westlichen Experten und Kommentatoren über die Effizienz der Sanktionen. Aber im Gegensatz zu dem, was diese Desinformationsgeschichte impliziert, ist der Internationalen Strafgerichtshof Haftbefehl gegen Wladimir Putin keine Eskalation des westlichen Drucks auf Russland angesichts des angeblichen Scheiterns der Sanktionen, sondern das Ergebnis von Putins angeblicher Aufsicht über Russlands gut dokumentierte Praxis der rechtswidrigen Deportation ukrainischer Kinder.

Die Europäische Union hat Unterstützung für die Ermittlungen des ICC-Ermittlers ausgedrückt.

Siehe andere Beispiele ähnlicher Desinformationsnarrative, wie die Behauptungen, dass der ICC keine Kompetenz hat, Haftbefehle gegen russische Bürger auszustellen, dass die Entführung ukrainischer Kinder durch Russland ein absurdes Fake ist, dass eine geheime Gesellschaft von Pädophilen sich mit diesem Haftbefehl an Putin rächt oder dass ________neue Herausforderungen für die Friedenschancendarstellt.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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